Sabine, Stefan, David und Rebekka Lang
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Linux

Linux ist ein Betriebssystem, das (im Unterschied zu vielen anderen) kostenlos und frei verfügbar ist.
Es läuft stabiler und sicherer als viele andere Betriebssysteme, dabei steht für praktisch alle Anwendungszwecke Software zur Verfügung, und auch die wird oft unter freien Lizenzen wie der GPL veröffentlicht (Stichwort: Open Source).

Linux hat im Serverbereich ein hohen Marktanteil und hohe Zuwachsraten, aber es funktioniert ebenso gut und benutzerfreundlich als Arbeitsplatzrechner, modernen grafischen Oberflächen wie GNOME oder KDE sei Dank.
Der "Hardcore-Linuxer" wird jedoch nie auf die textbasierte Konsole verzichten wollen. Wenn man sie einmal beherrscht, lassen sich viele Aufgaben dort schneller erledigen als unter grafischen Oberflächen.

Distributionen

Linux kann man kostenlos aus dem Internet herunterladen, oder man kauft oder kopiert sich eine sogenannte Distribution.
Die besteht neben dem Kernsystem aus einigen hundert bis mehreren tausend Anwendungen, so dass man nach einer Linux-Installation sofort losarbeiten kann und nicht erst anfangen muss, Software nachzuinstallieren.
Unterschiedliche Distributionen haben zum Teil unterschiedliche Zielgruppen.

Ich selbst setze seit einiger Zeit Debian GNU/Linux ein. Debian legt besonderen Wert auf die Stabilität, so dass es oft auch auf Servern eingesetzt wird. Durch diese Zielsetzung enthält Debian nicht die letzten Versionen der Software-Pakete. Bei entsprechender Konfiguration ist aber die gezielte Auswahl von aktuelleren Paketen kein Problem.
Updates, speziell die Beseitigung von Sicherheitslücken, erfolgen laufend und sind spielend installierbar.
Allerdings ist die Installation und Konfiguration eines Debian-Systems auch mit der im Juni 2005 erschienenen Version 3.1 alias "Sarge" nicht ganz trivial und stellt den Linux-Anfänger vor einige Probleme. Die jeweils aktuellsten Softwarepakete darf man von Debian ebenfalls nicht erwarten.

Einfacher zu installieren ist Ubuntu bzw. Kubuntu, das über eine sehr gute Hardwareerkennung verfügt und alles in allem sehr einsteigerfreundlich ist. Die beiden Distributionen sind quasi Zwillinge, sie unterscheiden sich nur durch ihre grafische Benutzeroberflächen (Gnome bzw. KDE).
Zudem basieren sie auf Debian, bringen also von dort fast alle Vorteile mit. Seit Mitte 2005 verwende ich auf meinen Arbeitsplatz-Rechnern Kubuntu. Debian bleibt den Servern vorbehalten, wo es immer noch einige Vorteile bietet.

Mehr Basisinformation zu Linux

... könnte ich hier noch endlos geben, aber das haben schon andere getan. Schau einfach auf den Linux-Links.

© Copyright 2002-2007 Stefan Lang | Kontakt + Impressum | letzte Revision: 24.02.2006